Strahlmahlverfahren für Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Pulver

At Epic Powder, we understand that the true performance of Lithium Iron Phosphate (LFP) batteries is engineered at the particle level. Our precisely controlled LFP jet milling process transforms sintered material into high-purity powder, achieving the exact particle size distribution and ultra-low moisture content required for superior energy density, safety, and cycle life. This process goes beyond grinding—it integrates classification, drying, and inert gas protection in one efficient system. Whether optimizing for finer D50 or a tighter PSD, understanding LFP jet milling is key to elevating material quality and production consistency. For engineers focused on next-generation battery performance, this is where precision begins.

Lithiumeisenphosphat (1)
Lithium-Eisenphosphat (LFP)

I. Prozessziel

Das gesinterte Material wird zum Rohmaterialsilo für die Strahlmahlung transportiert, wobei gleichzeitig das Material erhitzt und getrocknet wird, um sicherzustellen, dass sein Feuchtigkeitsgehalt und seine Partikelgröße den Produktspezifikationen entsprechen.

II. Hauptausrüstung

Das Strahlfrässystem besteht im Wesentlichen aus:

     Luftkompressor (Druckluftsystem)

     Fütterungssystem

     Mühlenwirt

     Turbo-Luftklassierer

     Entladungssystem

     Filtersystem

     Steuerungssystem

III. Prozessbedingungen und Funktionsprinzip

Das Material wird in eine Kammer geleitet und dort durch einen Hochgeschwindigkeitsstrahl beschleunigt. Intensive Partikel-Partikel- und Partikel-Wand-Kollisionen, zusammen mit Reibungs- und Scherkräften, zerkleinern und pulverisieren das Material. Ein integrierter Sichter klassifiziert anschließend das gemahlene Pulver. Der Staubabscheider sammelt das feine Pulver, das die Größenvorgabe erfüllt, als Endprodukt und reinigt gleichzeitig die Luft. Zu grobes Pulver wird zur weiteren Vermahlung in die Mahlkammer zurückgeführt. Während der gesamten Mahl-, Klassifizierungs- und Förderphasen wird die Restfeuchte im Material entfernt.

IV. Prozessablauf

Prozessschritte:  Rohmaterialförderung → Mahlen & Klassieren → Produktförderung → Entladung & Verpackung

Das Rohmaterial wird pneumatisch vom vorgelagerten Prozess zum Rohmaterialsilo der Strahlmühle gefördert. Anschließend durchläuft es einen Übergabetrichter, einen Puffertrichter und einen Drehförderer und gelangt in die Mahlkammer, wo es mit Hochtemperaturstickstoff pulverisiert wird. Das qualifizierte Mahlgut wird klassiert und dem Produktstaubabscheider zugeführt. Das Endprodukt wird über ein Absperrventil zur nächsten Verarbeitungsstufe geleitet.

V. Qualitätskontrollpunkte und Schlüsselparameter

Lithium-Eisenphosphat-Material
Lithium-Eisenphosphat-Material

1. Frequenz des Klassierrades: Standardwert ±5 Hz

2. Abflussfrequenz: Standardwert ±5 Hz

3. Sauerstoffgehalt: ≤50 ppm

4. Fräsluftdruck: Standardwert ±100 kPa

5. Luftquellentemperatur: 100-120 °C

6. Taupunkt der Mahlluft: ≤ -20°C

7. Dichtungsluftdruck / Schutzluftdruck: Standardwert ±0,05 MPa

8. Pulverkonzentration (%): 0,2 – 2,4

9. Stromstärke des Klassierrades: Standardwert ±5 A

10. Filterdifferenzdruck (Pa): Standardwert ±200

11. Förderventilator Frequenz (Hz) / Stromstärke (A): Standardwert ±10 / Standardwert ±5

12. Partikelgrößenverteilung:

      D10 ≥ 0,3 µm, D50: 1,1 ± 0,5 µm, D90 ≤ 10 µm, D99 ≤ 25 µm

VI. Betriebshinweise und Sicherheitshinweise

Strahlmühle
Jet Mill von Epic Powder

1. Sauerstoffüberwachung: Der Sauerstoffgehalt des Systems ist während der Inbetriebnahme und des Betriebs streng zu überwachen. Bei Überschreitung der Grenzwerte müssen das Inertgas-Spülventil und das Auslassventil manuell geöffnet werden, um den Sauerstoff zu verdrängen.

2. Unterdruckregelung: Halten Sie den Unterdruck im System zwischen -2 und -6 kPa aufrecht. Die Regelung erfolgt üblicherweise automatisch; eine manuelle Anpassung über Entlüftungs-/Ablassventile kann jedoch erforderlich sein, wenn die automatische Regelung nicht ausreicht.

3. Materialfluss: Überwachen Sie den Austragsstrom regelmäßig. Verwenden Sie Drucklufthämmer, falls Brückenbildung oder unzureichender Materialfluss auftritt.

4. Betrieb des Klassierers: Die Frequenz des Klassierers darf nicht über 5–50 Hz liegen. Die Nennfrequenz bzw. der Nennmotorstrom dürfen nicht überschritten werden. Drehrichtungsumkehr ist verboten.

5. Betrieb der Zuführung: Die Frequenz der Schneckenzuführung darf nicht über 5-50 Hz liegen. Die Nennfrequenz/der Nennmotorstrom darf nicht überschritten werden.

6. Abschaltvorgang: Nach dem Abschalten müssen die Restgase vollständig aus dem Luftkompressor und dem Trockner entfernt werden.

7. Geräteumgebung: Die Umgebungstemperatur für Kompressor und Kältetrockner darf 40°C nicht überschreiten, um die Lebensdauer zu gewährleisten.

8. Überprüfen Sie während der Produktionsinspektion die Kontrollleuchten am Schaltschrank. Grünes Licht signalisiert normalen Anlagenbetrieb; gelbes Licht signalisiert einen Anlagenalarm, der eine sofortige Überprüfung und Behebung erfordert; rotes Licht signalisiert einen Anlagenausfall, der ein sofortiges Abschalten zur Überprüfung notwendig macht – der Betrieb darf erst nach Behebung des Fehlers wieder aufgenommen werden. Der Weiterbetrieb der Anlage bei leuchtender gelber Warnleuchte ist strengstens verboten.

9. Ordnungsgemäßes Abschalten: Vor dem Abschalten sicherstellen, dass die Mahlkammer vollständig leer ist (in der Regel 5–20 Minuten nach dem Stopp der Zufuhr). Das System NICHT unmittelbar nach dem Stopp der Zufuhr oder mit Material in der Kammer abschalten. Falls nach einem normalen Stopp Material in der Kammer verbleibt, muss diese vor dem Neustart vollständig gereinigt werden. Die Mühle niemals mit Material in der Kammer starten.

Faktoren, die die Mahleffizienz beeinflussen

Strahlmühlen 1
Jet Mills von Epic Powder

1. Zufuhrrate: Bei gleichem Material führen unterschiedliche Zufuhrraten zu unterschiedlichen Feinheitsgraden. Unter sonst gleichen Bedingungen ergibt eine höhere Zufuhrrate im Allgemeinen ein feineres Produkt mit einer engeren Korngrößenverteilung. Eine zu niedrige Zufuhrrate verringert jedoch die Wahrscheinlichkeit von Partikelkollisionen und beeinträchtigt somit die Feinheit. Die Anpassung der Zufuhrrate zielt darauf ab, das optimale Gas-Feststoff-Verhältnis zu erreichen. Eine geringere Mahlbarkeit oder höhere Feinheitsanforderungen erfordern ein höheres Gas-Feststoff-Verhältnis.

2. Fräsdruck: Das Prinzip beruht auf der Umwandlung von Fluiddruckenergie in kinetische Energie, welche die Fräskraft erzeugt. Höherer Gasdruck erhöht die Strahlgeschwindigkeit (allerdings nicht linear, da die Widerstandskoeffizienten ab einem bestimmten Punkt ansteigen) und beeinflusst somit den Energieeintrag.

3. Düsengröße: Der Düsendurchmesser beeinflusst die Anzahl der beschleunigten Partikel und deren Endgeschwindigkeit, was wiederum die endgültige Partikelgröße und -homogenität beeinflusst. Im Allgemeinen erhöhen kleinere Düsen den Druck, wirken auf weniger Partikel ein, führen zu höheren Partikelgeschwindigkeiten, verursachen nach dem Aufprall eine geringere Homogenität und erzeugen ein feineres, aber weniger konsistentes Pulver – und umgekehrt. Um die Homogenität zu verbessern und große Partikelgrößen (D90, Dmax) zu reduzieren, kann eine entsprechende Vergrößerung des Düsendurchmessers erforderlich sein.

4. Mahltemperatur: Eine zu niedrige Materialtemperatur verringert die Mahleffizienz und die Produktionskapazität erheblich. Um diesem natürlichen Phänomen entgegenzuwirken, wird empfohlen, die Prozesstemperatur nach Möglichkeit zu erhöhen.

5. Einfluss des Gegendrucks: Der Gegendruck, der statische Druck am Düsenaustritt in der Mahlkammer, beeinflusst die Gasströmungsgeschwindigkeit in der Düse. Zu hoher Gegendruck behindert den Düsenstrom und reduziert somit die für den Mahlvorgang verfügbare kinetische Energie. Erhöhter Gegendruck ist nachteilig. Im Produktionsprozess kann auch ein steigender Widerstand im Abscheidesystem den Gegendruck erhöhen. Die Einhaltung des eingestellten Gegendruckbereichs (+2 bis +6 kPa) trägt zu höheren Partikelaufprallgeschwindigkeiten und damit zu einem effizienteren Mahlprozess bei.

Episches Pulver Wir sind spezialisiert auf die Verarbeitungstechnologie von Feinpulvern für die Mineral-, Chemie-, Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Unser Team verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verarbeitung verschiedenster Pulver und hat die größte Strahlmühlenanlage Chinas für die Produktion von ultrafeinem Barytpulver entwickelt und installiert. Wir sind ein hochprofessioneller Anbieter von Pulververarbeitungsprojekten, insbesondere in den Bereichen Pulvermahlung, Pulverklassierung, Pulverdispergierung, Pulveroberflächenbehandlung und Abfallrecycling. Wir bieten Beratung, Prüfungen, Projektplanung, Maschinen, Inbetriebnahme und Schulungen an.


Herr Wang

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— Gepostet von Jason Wang, Leitender Ingenieur

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